Der Therapiebegleit-hund
Der Therapiebegleithund ist kein "Therapeut auf vier Pfoten". Er ist ein Partner, der Begegnungen ermöglicht, Menschen motiviert und pädagogische oder therapeutische Prozesse auf besondere Weise begleiten kann.

Begegnungen und Vertrauen
Ein Hund kann Nähe schaffen, Vertrauen fördern und Menschen auf besondere Weise erreichen. Oft entsteht durch den gemeinsamen Kontakt ein ganz natürlicher Zugang.
Motivation & Aktivierung
Ob Bewegung, kleine Aufgaben oder gemeinsames Spielen – der Hund kann motivieren und dazu einladen, aktiv zu werden und sich einzubringen.
Kommunikation & Miteinander
Der Hund schafft einen gemeinsamen Mittelpunkt. Dadurch können Kommunikation, soziale Interaktion und gemeinsame Erlebnisse ganz selbstverständlich entstehen.
Ruhe & Wohlbefinden
Ein gut ausgebildeter Hund kann eine ruhige und angenehme Atmosphäre unterstützen. Dabei steht immer im Vordergrund, die Bedürfnisse und Grenzen des Hundes zu respektieren.
VIELFÄLTIGE EINSATZMÖGLICHKEITEN
Therapiebegleithunde können in unterschiedlichen sozialen, pädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern eingesetzt werden – individuell angepasst an die Menschen, das Setting und natürlich an die Bedürfnisse des Hundes.
Schule & Kindergarten · Senioren & Pflege · Einrichtungen für Menschen mit Behinderung · Pädagogische & soziale Arbeit · Einzel- & Gruppenangebote
